Als Manager eines Fernsehsenders bist du für das Fernsehprogramm verantwortlich. Du trittst in diesem kostenlosen Browserspiel mit deinem Fernsehkanal online gegen hunderte anderer Mitspieler an und kämpfst täglich um Einschaltquoten und Marktwerte. Ein Sendetag der Wirtschaftssimulation dauert reale 24 Stunden. Die Quoten deiner TV-Tipps richten sich nach Sendezeit, Wochentag, Reichweite, Qualität und vielen weiteren Faktoren.Zu Beginn geht es NUR darum, möglichst viel Geld zu machen, um die Reichweite nach und nach ausbauen zu können.
Vormittags und Nachts sollte man daher die 4 Blöcke mit Call-In-Sendungen und den Rest der Zeit mit besseren Sendungen füllen. Bei Call-Ins KEINE Werbung auswählen. Nur Nachmittags und Abends kann man mal die niedrigsten Spots für 0.01 und 0.05 Mio. Zuschauer versuchen.
Am Abend darauf sieht man verlustreiche Sendungen (rot) und gewinnbringende Sendungen (grün). Es ist NIE sinnvoll Sendungen im Programm zu lassen, mit denen man Verlust macht. Man kann diese Formate entweder bearbeiten, zu besserer Sendezeit platzieren (zum Beispiel Abends statt Nachmittags) oder eben komplett aus dem Programm nehmen.
Zu Beginn des Spiels kann man nur billige Sendungen produzieren. Man hat bei Produktionen zunächst weniger Optionen zur Auswahl und kann auch nur billige Sportgenres auswählen. Ab gewissen Quoten stehen automatisch mehr Optionen zur Auswahl - doch oft erst nach MEHRFACHEM Ausbau der Reichweite kann man mit teuren Sendungen Gewinn machen.
Am Anfang sollte man immer die Reichweite ausbauen. Erst später sollte man die Videothek und viel später das Nachrichtenstudio ausbauen. Nachrichten lohnen sich erst bei hoher Reichweite - um die Quote MINIMAL auf die Anforderungen des nächsten Werbespots zu steigern.
Programm mit Call-Ins füllen, Abends bessere Sendungen mit Spots für 0.05 Mio., Shows mit Verlust aussortieren, genug Gewinn für Reichweitenausbau machen
Im Sendeplan platziert man Sendungen im Programm und plant Werbespots, Nachrichten, Moderatoren und Marketing. Zudem kann man Sponsoren wählen und den Erfolg des Programms überwachen.
Die von Spots geforderte Quote legt die Einnahmen fest. Bei Nicht-Erreichen drohen 10 Prozent Strafe.Filme sollte man nur einmal die Woche senden, Serien beliebig oft - andere Sendungen ruhig 5x die Woche. Wenn nach der Sendung -(häufig)- steht, hat man sie mehr als 5x in den letzten 7 Tagen gesendet, was die Quote nach unten treibt.
Am Anfang solltest Du Vormittags und Nachts die 4 Blöcke mit Call-In-Sendungen, den Rest der Zeit mit besseren Sendungen füllen. Nur Nachmittags und Abends kannst Du dann die Spots für 0.01 und 0.05 Mio. Zuschauer versuchen. Ein Tag später dann Sendungen, die Verlust gemacht haben (rot) möglichst bearbeiten, austauschen oder verschieben.
Die wählbaren Werbespots richten sich nach der Quote eine Woche vorher. Erst nach der ersten Sendewoche stehen Dir langsam bessere Spots zur Auswahl. Wenn Du zum Beispiel eine Quote von 50.000 erreichst, steht Dir in der Woche darauf der 0.05er-Spot, der nächsttiefere und der nächsthöhere Spot zur Auswahl.
Programm mit Call-Ins füllen, Abends bessere Sendungen mit Spots für 0.05 Mio., Shows mit Verlust aussortieren, genug Gewinn für Reichweitenausbau machen.
Im Sendeplan von gestern und heute sieht man, wie Sendungen gelaufen sind. Es wird die erreichte Quote und die durch Nachrichten zusätzlich erzielte Quote angezeigt. Die Produktionskosten der Sendung bzw. Kosten der Nachrichten sind ebenfalls aufgelistet (rechts von Programminfos, 1. Wert). Wenn die Zuschauerquote über die vom Spot geforderten Wert liegt, bekommt man das entsprechende Geld - ansonsten muss man 10 Prozent bezahlen (rechts von Programminfos, 2. Wert). Macht man mit einer Sendung Einnahmen, so ist das Feld rechts der Programminfos grün - ansonsten rot. Wenn man Sendungen verbessert, einen Moderator einsetzt oder aufwertet, verändern sich die angezeigten Werte. Man muss dann allerdings trotz der Anzeige für den gestrigen und heutigen Tag nicht mehr bezahlen und bekommt für diese Tage auch nicht mehr Zuschauer.
Mit Trailern kann man gezielt die Bekanntheit von Sendungen steigern. Bekannte Sendungen kann man sponsorn lassen um Produktionskosten zu sparen. Man kann für Shows, Magazine und Sportsendungen Trailer setzen, weil bei diesen Genres Produktionskosten gespart werden können. Zudem kann man für Filme und Serien Trailer setzen, um mehr Zuschauer anzulocken. Filme und Serien hat man entweder bereits in der Videothek gekauft oder fertig vorproduziert - daher können dort keine Produktionskosten durch Sponsoren mehr gespart werden.
Wenn man Sendungen sponsorn lässt, muss man 25 Prozent weniger Produktionskosten zahlen. Es gibt von jedem Sponsor nur diese 25 Prozent Vergünstigung. Wenn man Konzepte im Studio teurer macht, zahlt der Sponsor automatisch auch mehr. Geht die Bekanntheit einer Sendung in den Keller, so kündigt der Sponsor ohne Vorwarnung. Sendungen müssen eine gewisse Bekanntheit haben. Man kann bis zu 23 Sponsoren abschliessen. Je mehr man abgeschlossen hat, desto höher sind die Anforderungen an Bekanntheit der neuen Sponsoren.
Mit Nachrichten kann man die Sendequote minimal steigern. Das lohnt sich nur, wenn man mit Quoten knapp unter der nächst-höheren Werbespot-Forderung liegt. Nachrichten in den Sendeplan zu setzen ist teuer - trotzdem kann man nur minimal die Quote steigern. Nach dem Bau des Nachrichtenstudios muss weiteres Geld in den Ausbau gesteckt werden. Der Bau des Nachrichtenstudios lohnt sich daher erst nach MEHRFACHEM Ausbau der Reichweite.
Um den Sendungen ein Gesicht zu geben, kann man Moderatoren erstellen und diese Sendungen zuweisen.
Diese können die Einschaltquote positiv beeinflussen - doch kosten ein Gehalt pro Show. Anfangs sollte man zusätzliche Ausgaben bei Shows möglichst gering halten - also keine Starmoderatoren!
Der Balken bei den Stars zeigt die Bekanntheit. Diese steigt je nachdem wann und wie oft eine Sendung im Programm ist.
Allerdings steigt die Bekanntheit nur, wenn es sich um ein passendes Sendeformat für den Moderator handelt. Beispiel: Wenn das Interesse auf Information gestellt wurde doch der Moderator eine Comedyshow moderieren muss steigt die Bekanntheit nicht an.
Es gibt zudem einen maximalen Bekanntheitsgrad, der sich nach der Reichweite des Senders richtet. Sobald man den Sender ausbaut, kann auch die Bekanntheit weiter steigen.
In der Videothek kauft man Filme und Serien und gibt diese wieder ab. Erst durch Ausbau kommt man auch an die besseren Filme und Serien.
Hat man die Videothek komplett ausgebaut, kann man täglich auch an Auktionen von Live-Events und Blockbustern teilnehmen.
Im Studio kann man eigene Call-Ins, Shows, Sportsendungen und Magazine produzieren. Diese Sendungen kosten bei jeder Ausstrahlung Geld.
Zudem kann man Fernsehserien staffelweise und Fernsehfilme komplett produzieren. Durch Sponsoren spart man Produktionskosten.
Unter Statistik kann man den Erfolg des Programms kontrollieren (Zuschauerbilanz, Wochenbilanz, Finanzen) und erfährt viel über andere Sender (Topsender, Topsendungen).
Zudem gibt es hier wertvolle Tipps, wann man die höchsten Einschaltquoten erwarten kann und wann Ferien oder Feiertage anstehen (die höhere Quoten bringen).
Im Nachrichtenbereich des Spiels kann man mit anderen Sendern über direkte Mails, Gruppenchat oder öffentlichen Talk plaudern.
Zudem gibt es einen Bereich für Fragen zum Spiel und es werden die Aktivitäten anderer Sender angezeigt. In der Wishlist kann man Verbesserungen anregen und für Vorschläge stimmen.
Im Bankbereich sieht man eine detaillierte Übersicht von Einnahmen und Ausgaben des Senders. Die Einnahmen bestehen vor allem aus den Werbespots im Sendeplan. Die Ausgaben bestehen aus Produktionskosten, Kaufgebühren für Fremdproduktionen, Werbekosten und Ausbaukosten.
Im Profil kann man Infos zum eigenen Sender angeben und Infos zu anderen Sendern sehen. Man sieht die Beschreibung des Senders, die Zuschauerzahl pro Tag, die höchste Zuschauerzahl, Infos zum Besitzer, Pressemitteilungen, Infos zum Programmstil, zur Reichweite und zum Ausbau.
Durch den im Spiel integrierten Premium-Modus macht es noch mehr Spaß Fernseh Tycoon zu spielen. Man hat zusätzliche Statistiken, bekommt mehr Infos zu anderen Sendern und Sendungen und kann früher erreichte Quoten sehen. Zudem wird das eingestellte TV-Programm automatisch wiederholt.